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„In memory of IRONMAN Hawaii 2005“ …ein sehr verspäteter Erlebnisbericht....

Am 6. Oktober 2005 begann für mich die Erfüllung eines TriathletentraumsLächelnd

Nach insgesamt 22 h Flug landete ich mit der lustigen Reisegruppe Trier/Ochtendung auf dem netten kleinen Flughafen in Kona, Big Island.

Es folgte ein herzlicher Empfang durch Hannes und seine Crew, schnell Mietwagen abholen und dann ab zum „Country Club Villas“ der für die nächsten 10 Tage unser Heim sein würde. Ein schönes Apartment mit Meerblick, Palmen und Pool, ca. 10 km entfernt von Kona und dem ganzen verrückten Triathletenvolk.

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„In memory of IRONMAN Hawaii 2005“ und zur Einstimmung aufs kommende Wochenende…ein sehr verspäteter ErlebnisberichtJ

 

 

Am 6. Oktober 2005 begann für mich die Erfüllung eines Triathletentraums:

 

Nach insgesamt 22 h Flug landete ich mit der lustigen Reisegruppe Trier/Ochtendung auf dem netten kleinen Flughafen in Kona, Big Island.

 

Es folgte ein herzlicher Empfang durch Hannes und seine Crew, schnell Mietwagen abholen und dann ab zum „Country Club Villas“ der für die nächsten 10 Tage unser Heim sein würde. Ein schönes Apartment mit Meerblick, Palmen und Pool, ca. 10 km entfernt von Kona und dem ganzen verrückten Triathletenvolk.

 

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October 8, 2011 - 6:30 am - Race Start Elite

 

...am Samstag ab 18:30 Uhr (MEZ) auf

http://ironmanlive.com/

 

und ab 0:50 UHr (MEZ), sonntags live auf hr3

hr3 Heimspiel extra

 

P.S.: Bundesliga fällt am Samstag aus! ;-)

Erlebnisbericht von der Inferno-Team-Trophy und Claudis Emotionen---ungekürztZwinkernd

 

INFERNO, wie das schon klingt. Und heute weiß ich auch ansatzweise, was es körperlich bedeutet. Mit Tine und Marc haben wir Ausnahmesportler in unserem Verein, die diesen Höllenritt mehrfach gewinnen konnten. Ich kann es nicht oft genug sagen: Wahnsinn und allerhöchsten Respekt!!

Bevor ich diese Herausforderung selbst annehme, wollte ich mir die Strecken ansehen und plante schon länger in der Inferno-Woche einen Aufenthalt in Lauterbrunnen. Als Engel dann auf den wirklich allerletzten Drücker den Rest für eine Staffel zusammen bekam, war klar: meine Besichtigung der Racebike-Strecke würde im Rahmen des Inferno stattfinden, klasseLachend

Auf dem Hinweg erst mal Zofingen angeguckt: supergeile Strecke. Berge zwar, aber auch Abschnitte die rollen. Laufstrecke zu 70 % auf Waldboden, auch bergig, aber laufbar und dank Marcs Vorbereitung zu schaffen….hoffe ichZwinkernd

Ankunft in Lauterbrunnen: beeindruckend, wie die Felswände steil in den Himmel ragen. Hostel: Gäste aus aller Welt, sehr herzliche Gastgeber, Garten mit Blick auf Jungfrau und ein Mehrbettzimmer mit relativ schnarchfreier Belegung. Ein kurzer Gang durch den Ort mit Blick auf die Speisekarten der Restaurants: sprengt jegliches Budget. Supermarkt: gut, das ich einen kleinen Vorrat mitgebracht habe. Die Preise mit deutschem Einkommen und dem Kurs des Euros zu der Zeit, waren doch ernüchternd: „Willkommen in der Schweiz“ (Kommentar eines Freundes aus Basel, als ich mit ihm dort durch den Supermarkt lief und mir echt übel wurdeJ)

Mittwochs stand dann erst mal MTB-Streckenbesichtigung mit einer kleinen Gruppe unter Marcs Führung auf dem Programm. Ab Grindelwald schraubt man sich Meter für Meter auf die Kleine Scheidegg, natürlich landschaftlich grandios. Ein kleines Stück musste ich schieben, was leider nicht weniger anstrengend war. Dann die Abfahrt: feiner Schotter, Trail mit Wurzeln, Stufen und steile Kehren fordern von Gelegenheits-MTBlern und Angstschissern volle Konzentration. Aber grandios…als Trainingsfahrt. Mir schwant da schon, dass dies ein ganz besonderer Wettkampf ist.

Donnerstags dann geplanter Berglauf aufs Schilthorn, zurück mit der Gondel. Gott sei Dank hatte Zimmerkollege Jaques mal gefragt was das kostet: one way 55 CHF…"Willkommen in der Schweiz"Cool

So lief ich einfach nur bis zum Almendubel, was auch schon schlappe 1000 HM bedeutet und ging (wollte meine Knie schonen) dann wieder talwärts. Unterwegs noch schnell die Startunterlagen in Mürren abgeholt.  Eine 5 Stunden Tour wurde es letztendlich und es war traumhaft: dieses Panorama, diese Ruhe. Gott sei Dank hatte ich Camelback und reichlich Futter dabei, bei der Hitze eine gute Entscheidung!

Freitags dann Beine hoch, nur kurz bis Stechelberg Wechselzone angucken gerollt, Marc noch getroffen und abends ab nach Thun, um meinen „Engeln“ noch die Startunterlagen zu überreichen. Kurz nach 21 Uhr flogen sie dann ein: Engel, Torsten, Sabine und Esad. Schnelles Briefing und zurück nach Lauterbrunnen, schnell noch Pasta eingeschoben und ab ins Bett, spät wars. Aber ich streß mich nicht mehr. Pennen tut man in der Vorwettkampfnacht eh nix und so war es auch diesmal: um drei hatte die Rumwälzerei ein Ende, raus, Frühstück, Klamotten packen und mit dem Rad zum Bustransfer nach Stechelberg…denkste Puppe…Dejavue Embrun 2008: es schüttet wie aus Eimern. Häääh??? Das war nicht gemeldet und wetter.com behauptete auch um 4 Uhr immer noch: leicht bewölktÜberrascht

Also einfach ins Auto und direkt nach Thun ins Athletengewusel zu meinen Staffel-Engeln. Dort war es trocken aber stürmte und der See sah in meinen „Angstdisziplinschwimmenaugen“ sehr bedrohlich aus. Engels Kommentar wohl beim ersten Blick: "Geil"….Auf einmal Durchsage: alle Schwimmer aufs Schiff. Nächstes Häääh??? „Das Schwimmen wird aus Sicherheitsgründen abgesagt, Windstärke 4. Die Radler bitte die 8 km nach Oberhofen rollen, alle anderen aufs Schiff“

Wir waren wirklich wie erstarrt, das war doch eine Ironie des Schicksals: der, der alles daran gesetzt hat, dass diese Staffel überhaupt zustande kommt, wird seinen Traumes beraubt…er hat uns allen entsetzlich leid getan und er war auch den ganzen Tag nicht mehr aufzumuntern. Also ich mit dem Rad rüber, Engel mit dem Schiff, Transponder übergeben und dann wurden Singles und Teams in zwei Starts auf die Strecke geschickt.

Ei super, da gings dann gleich zur Sache und in den ersten Anstieg und ruck zuck war Claudi fast ganz hinten. Die paar die noch hinter mir waren, rasten dann kurz vor Interlaken schön aufgereiht in Gruppen an mir vorbei. War ich wirklich so schlecht? Ok, ich bin nicht voll gefahren, hatte ein paar anstrengende Wochen und Tage hinter mir aber das…Frust! Aber kurz vor Meiringen sah ich wieder ein paar Athleten vor mir und sammelte sie locker ein, geil. Reichlich Verpflegung eingesackt und auf gings in die letzte Bergwertung. 25er Kassette verpflichtet zu treten, damit man nicht umfällt. Und so schraubte ich mich hier Kehre für Kehre nach oben, überholte und überholte bis kurz vorm Gipfel. Zwischenzeitlich bin ich noch an einem 90 g!!! Päckchen-Gel fast ersticktReingefallenDann kommen ein paar Rampen die ich sogar auf dem MTB verflucht hätte und die ersten schoben ihre Räder. Ich hab mich selbst angefeuert und mental in den A…. getreten: Nein, und du trittst und du schaffst das!

Auf der Grossen Scheidegg konnte ich mir dann auf die Schulter klopfen und von da an auf die Abfahrt und Wechselzone MTB vorbereiten. Aber auch die Abfahrt Rennrad erfordert Konzentration und rollt nicht wirklich. Zu kurz sind die Stücke zwischen den Kehren. Nach 4:35 h ist es geschafft: ich übergebe an Torsten, der schon ganz hibbelig auf seinen Part wartet. Schuhe aus, ein paar Meter laufen: unglaublich, meine Beine sind locker….ein gutes Zeichen für ZofingenLächelnd

Jetzt haben wir noch reichlich Zeit um mit Engels Bus nach Stechelberg zu fahren. Dort angekommen macht Esad sich fertig für den abschließenden Lauf. Der Arme musste den ganzen Tag in der Hitze schmoren, rum stehen und darf dann mit dicken Beinen einen 17 km Berglauf machen…herzlichen GlückwunschLächelnd Aber keine Klagen von seiner Seite, Respekt! Nach 2:07 kommt Torsten und Esad darf endlich laufen. Torsten hat seinen Part super gemacht: Berg rauf alles gegeben und bei der Abfahrt nicht gebremst, er ist eben kein Gelegenheits-MTBlerLächelnd

Dann der nächste Transfer: mit der Gondel nach Mürren zum Team-Ziel. Bei der Hitze war es ein saunieren in luftiger Höhe, ohne die Möglichkeit, rauszugehen wenns zu heiß wird. In Mürren sind dann auch viele Zuschauer, ständig kommen jetzt Teams ins Ziel und Sinlges passieren Mürren um den härtesten Teil der Strecke in Angriff zu nehmen. Einige sehen gut aus, einige haben schon vollen Tunnelblick. In dieser Zeit ist Coach Marc schon im Ziel. Nochmal: Wahnsinn!!

Esad hatte grobe Ansage gegeben wie lang er braucht und fast auf die Sekunde sehen wir das gelbe Trikot: schnell sammeln, Sabine macht die Kamera startklar, wir nehmen uns an die Hände und laufen gemeinsam ins Ziel….hach, ist das ein schönes Gefühl!!!! Ich habe noch nie in einer Staffel mitgemacht, aber ich kann nur sagen: tut es, es ist saugeil!!! Denn hier ist jede Disziplin eine Herausforderung….

….womit ich zu meinem Fazit komme:

 

Es waren 147 Teams am Start, wir fanden uns am Ende auf Platz 132 wieder. Enttäuschend? NEIN!!! Denn hier hat jeder sein bestes gegeben und wenn Engel seine Leistung hätte zeigen dürfen, wären wir weiter vorne gelandet!

In jedem Team ist eine Frau, die meist „schwimmen darf“….heute weiß ich warum: die Rennradstrecke ist im Verhältnis lang und hart…“Männersache“Cool…umso stolzer bin ich, dass ich es dennoch geschafft habe in einer für mich guten Zeit. Torsten und Esad haben sich mit Begeisterung der Herausforderung gestellt, ohne sich wie ich wochenlang mit den dortigen Bedingungen zu beschäftigen. Und Engel hat seine Enttäuschung uns zuliebe tapfer ertragen.

Ich selbst werde in den nächsten Wochen in mich gehen und meine Entscheidung, dort einmal als Single zu starten, gründlich überdenken. Dieser Wettkampf ist ein langer einsamer Kampf gegen Berge und sich selbst. Letzteres kann ich gut, dass hab ich den letzten anderthalb Jahren gelernt, ich muß mir ganz sicher nichts mehr beweisenZunge raus Mir fehlte beim Kennenlernen der Strecken einzig und allein Geschwindigkeit, das Gefühl des Rollens beim Rad fahren und die Leichtigkeit beim Laufen. Und ja: ich liebe es, wenn Zuschauer einen pushen. Momentan habe ich verschiedene andere Ideen und mal sehen was Zofingen bringt. Aber eins ist sicher: ich brauche das Training und die Wettkämpfe wie die Luft zum atmen, ich kann und muß keine teuren Reisen machen in aller Herren Länder, mir reicht ein schöner Ort mit netten Menschen um glücklich zu sein. Das habe ich schon auf Malle im Frühjahr gemerkt.

Dieses Fazit kann ich aus der „kleinen Reise auf der Suche nach mir Selbst“ ziehen.

 

P.S.:Danke Engel, dass du mir mit deinem Einsatz den Start ermöglicht hast!!

 

 

Die Gegend hier, ist ganz fantastisch und es ist Sommer. So richtig mit Sonne und warm und so. So heisst, dass ich auf der Laufstrecke fast eingegangen wäre. Aber ich will nicht vorgreifen, alles der Reihe nach.

Rad einchecken war am Vortag. Komische Wechselzone. Ein Stuhl! Und das Rad wird mit dem Hinterrad nach oben auf gehangen. Es darf außer dem Rad noch nichts in der Wechselzone deponiert werden, Helm, Schuhe, Radflaschen usw., alles wieder mitnehmen.

Nächster Morgen, Wecker 3.30h, Aufstehen, fertig machen, Kleinigkeit essen und mit dem ganzen Kram im Dunkeln zur Wechselzone. Etwa 15-20min Fußmarsch. Vor der Wechselzone stehen Reiner und ich erst mal in einer ellenlangen Schlange. Es geht nur ganz langsam voran. So kommen wir niemals pünktlich zum Schwimmstart. Egal, wir sind ja noch lange nicht die Letzten in der Schlange. Endlich gibt der Oberkamprichter die Anweisung, alle ohne Personalien-Check in die Wechselzone zu lassen. Wechselzone einrichten, Neo anziehen und Reiner und ich gehen zum Schwimmstart. Denkste, wieder stehen und warten, denn der Bereich zwischen Wechselzone und Wasser ist viel zu klein für 990 Starter. 5.50h geht’s dann endlich weiter. Schwimmstart der Frauen. Wahnsinnsstimmung, so früh am Morgen. Dann 6.00 Uhr unser Schwimmstart. Wir rennen aus der Wechselzone im Dunkeln über den Strand ins Wasser und auf geht‘s zur ersten Boje. Da ist der Kanal so eng, dass es erst mal richtig Prügel und die ersten Panikattacken gibt. Puls wieder runter kommen lassen und weiter geht’s. Dann während dem Schwimmen wird es so langsam hell. Schwimmen läuft gut.

Ich wechsele mit einem guten Gefühl aufs Rad, das gute Gefühl ist aber sehr vergänglich, denn schon kommt der erste steile Anstieg. Da stehen dann auch unsere Supporter, Petra, Marco und Andi. Tut gut die zu sehen. Raus aus der Stadt. Immer nur hoch und danach nochmal hoch. Oben werden wir mit einem fantastischen Sonnenaufgang über den Bergen und dem See belohnt. Dann die erste Abfahrt. Mit hoher Geschwindigkeit geht’s runter ins Tal und auf der anderen Seeseite dann wellig zurück nach Embrun. Dort irgendwo werden dann wieder unsere 3 Supporter stehen. Da sind sie dann auch schon, hätte sie beinahe verpasst. Die ersten 40km sind geschafft. Mehr oder weniger leicht wellig geht’s jetzt am Hang entlang durchs Tal der Durance zur nächsten Verpflegungsstelle. Ich bin zu schnell und vor Petra, Marco und Andi dort. Schade, ich hätte mich vor dem Izoard nochmal gerne von den Dreien anfeuern lassen. Irgendwann geht’s dann rechts aus dem Tal raus Richtung Izoard. Ich sag Dir, da geht’s so steil hoch, der Hammer. Dann kurz vorm Pass geht’s erst noch mal ein Stück nach unten und dann erst richtig hoch. Oben Verpflegung aufnehmen, Jacke anziehen und dann im Sturzflug nach unten. Kleiner Blick auf den Tacho. Oje, über 80. Egal, weiter, das hab ich ja auf Gran Canaria geübt. Hier macht sich sowieso Gran Canaria bezahlt. Ohne das Camp im März wäre dieser Wettkampf für mich nicht denkbar. In Briancon geht’s dann zurück in Richtung Embrun. Allerdings nicht ohne einige Rampen mitzunehmen. Die haben bis zu 20% Steigung und sind so 2km lang. Ich sag Dir, der Izoard hat weh getan, aber die Rampen sind die Hölle. An der härtesten Rampe stehen dann auch wieder unsere 3 Supporter. Andi sagt zu mir „Das sieht ja richtig locker aus“, und ich springe ihm fast ins Gesicht. Locker ist was ganz anderes und hat nichts mit Embrunman zu tun. Aber er will mich ja auch nur aufbauen, als ehemaliger Embrunman-Finisher weiß er genau, was ich im Moment durchmache. Irgendwann ist dann Embrun zu sehen. Bei km 180 fahren wir dann über eine Metallbrücke mit Holzschwellen als Fahrbahn in die Stadt, aber nur, um oben wieder raus geleitet zu werden. Oberhalb der Stadt kommt noch mal ein Hammerberg. Der ist dazu da, die 188km und 3900 hm voll zu machen. Die schenken Dir hier nichts. Ganz im Gegenteil, alles ist so hart wie es nur geht. Dann Abfahrt auf Schlagloch- und Rollsplittstrecke runter in die Wechselzone.

Puh, Radfahren geschafft. Umziehen und raus auf die Laufstrecke. Die Hitze und der Wind trocknen einen schon nach kurzer Zeit aus. Nach dem kalten Sommer zuhause laugt mich das hier total aus. Schon bald weiß ich, wie sich eine Rosine fühlen muss. Aber wie schon gesagt, hier soll nichts einfach und angenehm sein, sondern hart und schmerzvoll. Irgendwie bekomme ich die Laufstrecke mit ihren einigen hundert Höhenmetern (ich hatte noch keinen Bock meine Laufuhr auszuwerten, alleine das spricht schon Bände) hinter mich. Ich weiß immer so ungefähr wo Petra, Marco und Andi stehen. Das ist dann in dieser Hölle wie ein kleines Stückchen Himmel. Irgendwann geht Marco dann aufs MTB und fährt die Strecke ab, um uns häufiger anfeuern zu können. Wie Andi weiß auch er als Finisher, wie wir uns fühlen. Kurz vor meinem Zieleinlauf begegnet mir dann noch Reiner. Ich freue mich wahnsinnig, ihn zu sehen. Nach 14.27 Stunden ist es dann geschafft. Ich bin Embrunman. Ich will nur noch zurück auf den Campingplatz zu unserem Campingbus. Sicherheit. Noch eine SMS mit dem Ergebnis und einem dicken Dankeschön an Marc, ohne sein Coaching wäre das hier nicht machbar gewesen.

Dann sitze ich noch einige Zeit vor dem Bus und genieße es geschafft zu haben. Es ist immer noch schön warm, aber jetzt kann ich das genießen. Am nächsten Morgen hab ich dann erfahren, dass ich Altersklassendritter geworden bin. Bei dem Wettkampf und dem Starterfeld ist das einfach nur geil.

Jetzt noch ein paar Tage Urlaub in der provenzalischen Sonne, Freitag noch eine Bergwanderung mit Petra, Andi, Marco und Max, und am Wochenende geht’s dann wieder heim.